Reiche Schätze aus

Costa Rica

Auf den Spuren eines herausragenden Kaffees vor grandioser Naturkulisse in der „Schweiz Lateinamerikas“

Reiche Küste

Costa Rica, zu Deutsch „reiche Küste“, erhielt seinen Namen von Christoph Kolumbus. Die Spanier vermuteten damals in dem mittelamerikanischen Land zwischen Pazifik und Karibik pures Gold. Die Hoffnung zerschlug sich, dafür offenbart Costa Rica andere Schätze: eine reiche tropische Flora und Fauna, gigantische Vulkane, herrliche Strände und Tauchreviere. Ein Drittel des Landes steht unter Naturschutz.

„Pura vida“

Hinzu kommt „pura vida“, das besondere Lebensgefühl der Einheimischen. Der spanische Ausdruck für „pures Leben“ ist der Spruch zu jeder Gelegenheit, ob zur Begrüßung, zum Abschied oder um Danke zu sagen. Gleichzeitig spiegelt „pura vida“ wie eine Art Mantra die heitere Gelassenheit der Ticos, der Einwohner Costa Ricas, wider. Nach dem Motto: „Wir sind glücklich, weil wir das Leben genießen.“

Diese entspannte Atmosphäre überträgt sich auch auf die Besucher des Landes – und so hat sich der Fremdenverkehr zu einer sehr wichtigen Einnahmequelle entwickelt. Insbesondere der nachhaltige Tourismus spielt eine immer größere Rolle. Der Besuch von Kaffeeplantagen lässt sich in Costa Rica für Urlauber leicht realisieren.

Die „Schweiz Mittelamerikas“

Das kleine, friedfertige Land wird wegen seiner politisch und wirtschaftlich stabilen Lage auch als „Schweiz Mittelamerikas“ bezeichnet. Ein Viertel der Exporterlöse erzielt Costa Rica mit Kaffee. Statistisch gesehen kommen auf jeden der rund 4,8 Millionen Einwohner etwa 100 Kaffeebäume. Der Weltmarktanteil beträgt lediglich ein Prozent, aber die haben es in sich. Es gibt acht Anbaugebiete mit unterschiedlichen Tassenprofilen; das international bekannteste ist sicher Tarrazú.

Neben dem idealen Klima und der Höhenlage in diesem Gebiet bringt die nährstoffreiche Vulkanerde herausragende Kaffees hervor. Arabica, der auf über 1.200 Metern kultiviert wird, darf in Costa Rica die Qualitätsbezeichnung SHB (strictly hard bean) tragen.

Azul Kaffee – Costa Rica

Costa Rica Las Lajas

Anbauhöhe: ca. 1.450-1600 Meter

Farm: Alajuela in der Region Sabanilla de Alajuela, Central Valley

Varietäten: Caturra & Catuai

Geschmacksprofil: Honig-Süß, super clean, vollmundig, brauner Rohrzucker, Lemongras

Yellow Honey Process
Nach dem Pflücken der Kirsche wurde unser Las Lajas im sogenannten Honey Verfahren aufbereitet. Dabei bleibt ein Teil der „honigartigen Schicht“ (Mucilage) an den Kaffeebohnen. Bei den Yellow Honeys bleibt nur ein kleines bisschen der Mucilage an den Bohnen.

Kaffee mit süßlicher Note

Mit Costa Rica Las Lajas knüpft Azul an seine costa-ricanischen Wurzeln an. Unser Costa Rica Las Lajas wird im Central Valley von der Familie Chacón auf der Farm Alajuela produziert. Bereits seit drei Generationen wird dort hervorragender Kaffee angebaut und seit 2005 auch selbst weiterverarbeitet.

Durch die eigene Aufbereitung der Spezialitätenkaffees mit innovativen Methoden wird das individuelle Profil des Terroirs und das handwerkliche Können der Produzenten besonders in der Tasse widergespiegelt. Vor Ort werden ausschließlich die Aufbereitungsmethoden „honey“ und „natural“ eingesetzt. Unser Las Lajas ist als sogenannter „Yellow Honey“ aus den Arabica-Varietäten Caturra & Catuaí mit einer herausragenden honigartigen Süße und super cleanem Geschmack ausgestattet. Dazu kommen leichte Anklänge von Lemongras im Finish.

„Innovativ, Neugierig und mit jahrzehntelanger Erfahrung im Kaffee - das passt hervorragend zu Azul. Dona Francisca und Don Oscar Chacon betreiben die Farm Las Lajas bereits in der Dritten Generation und haben die Farm zu einem Aushängeschild costa-ricanischer Kaffeefreude gemacht. Wir sind begeistert von der super-cleanen Tasse und wünschen viel Spaß - Pura Vida!“

Gunnar Willipinski, Azul Brand Manager / Authorized SCA Barista-Trainer